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Die Strategie des Thomas Wos: Clever investieren und nicht den Gürtel enger schnallen

Quelle: Thomas Wos

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Benny

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Wohnort: Aachen

Die Strategie des Thomas Wos: Clever investieren und nicht den Gürtel enger schnallen



Eine alte Wirtschafts-Binsenweisheit besagt: Wer den Gürtel zu eng schnallt, dem geht schon bald die Puste aus. Das gilt insbesondere für langfristige Vorhaben. Mit Blick auf die sinkenden Rentenansprüche der Deutschen müssen neue, private Vorsorge-Konzepte her. Sich das Geld vom Munde abzusparen und „auf die Butter“ zu verzichten, wird nicht für einen gesicherten Ruhestand sorgen. Das gilt insbesondere für die Generation Golf, also diejenigen, die zwischen 1965 und 1975 geboren sind. Sie haben nicht mehr viel Zeit, um ihre Altersvorsorge aufzustocken.

Politiker propagieren Sparsamkeit

Der ehemalige Bundesfinanzminister Peer Steinbrück, geboren 1947, ist ein Mann mit festen Spar-Grundsätzen. Er forderte die Bundesbürger zu mehr Vorsorge und weniger Urlaub auf. Das stößt auf wenig Gegenliebe. Sein beruflicher Hintergrund scheint seiner Aussage allerdings Rückenwind zu geben: Er ist studierter Diplom-Volkswirt und sollte deshalb gut über wirtschaftliche Zusammenhänge Bescheid wissen. Und ein Körnchen Wahrheit steckt tatsächlich in seiner Aussage. Mehr Vorsorge ist zwingend erforderlich. Doch weniger Urlaub? Nein, das muss nicht sein. Wer clever investiert, kann beides haben.

Vorbild Thomas Wos: Immobilien im Ausland kaufen

Betongold ist seit jeher eine beliebte Option, um erspartes Geld gewinnbringend anzulegen. Wer das Objekt umsichtig auswählt und die Renditeberechnung sorgfältig durchführt, der kann bereits von Tag 1 von den Überschüssen profitieren. Wie immer ist der Standort das A und O. Unerfahrene Investoren werden einen Standort in Deutschland bevorzugen, am besten in der Nähe des eigenen Heimatorts, denn hier können sie die Mikro- und Makrolage einschätzen.

Die Makrolage bezieht sich auf die großräumige Umgebung wie Land, Region oder Stadt. Die Mikrolage meint konkrete Standorte in einer Stadt oder in einem Ort, beispielsweise, ob eine Immobilie an einer ruhigen Straße ohne Durchgangsverkehr oder direkt an einer stark frequentierten Kreuzung liegt, ob sie gut an die öffentlichen Verkehrsmittel angebunden ist oder ob Schulen und Geschäfte in fußläufiger Entfernung vorhanden sind.

Allerdings lohnt es sich, den Blick über die eigenen engen Landesgrenzen hinaus auf etwas Neues zu richten, denn das Immobiliengeschäft boomt außerhalb Deutschlands besonders gut. Ein aktueller Hot-Spot, der seinen Zenit noch nicht überschritten hat, ist Dubai (Vereinigte Arabische Emirate). Hier entwickelt sich das Immobiliengeschäft außerordentlich stark. Der Unternehmer Thomas Wos, ein Überflieger aus dem Marketing-Bereich, hat ein Händchen für außergewöhnlich lukrative Deals. Zusammen mit seiner Frau Jennifer Wos führt Thomas Wos die WOS Swiss Investments AG und er investiert in Dubai in die Immobilienbranche.

Das Vorhaben von Jennifer Wos und Thomas Wos ist schnell erklärt: Ihr Investment in der Höhe von 20 Millionen Dollar richtet sich auf all-realestates.com, einem Portal für Immobilien in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Etwa 700.000 Objekte sind im Portfolio, was ein enormes Gewinnpotenzial verspricht.

Vereinigte Arabische Emirate sind noch ein Geheimtipp

Es kann nicht schaden, sich schon einmal mit orientalischer Musik anzufreunden, um sich auf das Lebensgefühl in Dubai einzustimmen. Denn hier können potenzielle Investoren Geschäft und Urlaub ideal miteinander verknüpfen. Die Auswahl an aussichtsreichen Renditeobjekten ist derzeit noch sehr groß. Ferienwohnungen, Dienstwohnungen, Penthouses, Strandvillen und Lofts in der Stadt mit Blick über das tiefblaue Meer gibt es in großer Zahl – und ein Ende des Baubooms ist noch nicht absehbar. Der Grund dafür ist die Immigration vieler Ausländer nach Dubai. Die Emirate ziehen viele Firmen an, die hier ihre Geschäfte machen wollen. Im Schlepptau haben sie Mitarbeiter, die wiederum ihre Familien nachholen und in Dubai ein neues Leben aufbauen. Dazu braucht es Wohnraum.

Luxuslabel aller Branchen haben einen Standort in einer der riesigen Shopping-Malls in Dubai, wenn sie etwas auf sich halten. Die Automobilindustrie exportiert ausgefallene Fahrzeuge in den Wüstenstaat, so zum Beispiel einen vergoldeten Lamborghini, der auf deutschen Straßen keine Fahrerlaubnis erhielt. Geld spielt hier offensichtlich keine Rolle.

Günstige Baukosten machen Dubai attraktiv für Thomas Wos

Die Begleitumstände für Immobilieninvestments sind in Dubai besonders günstig.

- Der Bausektor wächst im Schnitt jährlich um 6,6 %. Das ist sehr viel, besonders mit Blick auf das gesamte Wirtschaftswachstum, das bei 2,6 % liegt.
- Die Bevölkerung wächst stetig, Hochrechnungen prognostizieren Dubai einen Zuwachs von rund 400.000 neuen Bürgern bis 2020. Dann sollen dort insgesamt 3,4 Millionen Menschen leben.
-Jährlich reisen bis zu 20 Millionen Touristen ein.
-Die Regierung hat das Ziel, aus Dubai eine Vorzeigestadt zu machen. Sie soll die „Smart & Sustainable City“ werden. Das bedeutet, dass viele Millionen Dollar in Infrastrukturmaßnahmen und Hochbau gepumpt werden.

Wer jetzt in Dubai in die Immobilienbranche investiert, der hat eine einzigartige Chance, sein Vermögen stark zu vermehren und ein bequemes Rentenpolster zu erwirtschaften. Das geht zum Beispiel mittels monatlicher Mietzahlungen und den gewinnbringenden Verkauf in 10 bis 20 Jahren.

Wichtig: Kaufinteressenten müssen immer die Rendite im Auge behalten. Mit einem Renditerechner (siehe Seitenmitte), lassen sich erste Berechnungen durchführen.

Ferienwohnung oder Mietwohnung kaufen?

Die Bauprojekte in Dubai sind aufgrund der beschriebenen günstigen Umstände sehr umfangreich und vielgestaltig. Eine zentrale Empfehlung an jene, die in den Emiraten investieren wollen ist, sich selbst vor Ort umzusehen. Allerdings sollten nicht die üblichen Urlaubsaktivitäten Inhalt der Reise sein, sondern die Besichtigung verschiedener Bauprojekte. Das Ganze funktioniert am besten über einen Makler. Und so lässt sich die Immobilien-Fernreise sinnvoll vorbereiten und strukturieren:

- Auf einem großen Immobilienportal erste Recherchen vornehmen
- Verfügbares Budget festlegen
- deutschsprachigen Makler in Dubai kontaktieren und Beratungsgespräch zur Eingrenzung der möglichen Bauprojekte/Immobilien führen
- Vorauswahl treffen und Bildmaterial anfordern
- Konkrete Objekte auswählen
- Reise buchen und zur Besichtigung nach Dubai fliegen

Viele Makler haben sich auf Kunden aus Deutschland und dem Ausland spezialisiert. Sie bereiten für ihre Kunden hochwertige Fotos vor und führen eine Video-Begehung durch. Auf diese Weise unterstützen sie die Kaufinteressenten dabei, geeignete Objekte zu identifizieren. Dieses Vorgehen erhöht die Chance, bei der Besichtigung vor Ort tatsächlich eine Kauf- bzw. Investitionsentscheidung zu treffen.

Neue Investitionsmöglichkeiten erfordern Mut

Ein Investment in Dubai klingt zunächst sehr exotisch. Doch wer sich näher mit der Materie beschäftigt, verliert schon bald die Scheu. Wichtig ist, sich zu informieren und die Zahlen auf sich wirken zu lassen. Renditeobjekte wie in den Vereinigten Arabischen Emiraten sind im Vergleich zu deutschen Projekten außerordentlich lukrativ. Es lohnt sich, die Scheu zu überwinden und den eigenen Horizont bis in die Emirate zu erweitern.



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