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So sind sie auf der sicheren Seite!



Ein Missgeschick ist schnell passiert, denn Fehler liegen bekanntlich in der menschlichen Natur. Häufig verursacht eine nur kurze Konzentrationsstörung eine ernsthafte Panne, die für den Schadensverursacher unter Umständen richtig teuer werden kann. Vor allem Kinder besitzen oft ein besonders spritziges Temperament, so dass hin und wieder etwas zu Bruch geht. Aber auch erwachsene Menschen lassen sich gerne ablenken, zum Beispiel durch heiße Rock- und Metalmusik aus dem Internetradio. Im Straßenverkehr ist das besonders fatal. Um im Falle eines Falles für einen gerechten Schadensausgleich zu sorgen, gibt es eine gesetzliche KFZ-Haftpflichtversicherungspflicht. Ohne den Abschluss einer solchen Versicherung darf sich kein Auto auf der Straße bewegen. Unfälle passieren aber nicht nur im Verkehr, sondern überall kann sich eine Panne ereignen. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, entscheidet sich für den Abschluss einer Privathaftpflichtversicherung.

Die private Haftpflichtversicherung – freiwillig und dennoch unverzichtbar

Wer einen Schaden verursacht, muss dafür auch aufkommen. Dabei spielt es keine Rolle, wie hoch dieser ausfällt. Eine zerbrochene Vase oder ein zersplittertes Fenster sind zwar ärgerlich, aber dennoch in den meisten Fällen leicht zu ersetzen. Ganz anders sieht es aus, wenn bei einem Unfall wertvolle Güter oder gar Menschen zu Schaden kommen. In einem solchen Fall kann die Schadensregulierung Millionen kosten und mitunter die Existenz des Unfallverursachers ernsthaft gefährden. Eine Privathaftpflichtversicherung ist hier oft die einzige Rettung – insofern eine solche vorliegt, denn viele Menschen verzichten auf diesen effizienten Schutz, weil das Gesetz das nicht explizit vorschreibt. Dabei ist es im eigenen Sinne, gut vorzubeugen. An und für sich kann es jedem passieren, dass er aus Unachtsamkeit, Fahrlässigkeit oder einem anderen Grund etwas von hohem Wert kaputt macht. Dem Geschädigten wird dann ein Ersatz zugesprochen, den Sie zu begleichen haben. Gibt es einen privaten Haftpflichtversicherungsvertrag, denn übernimmt das Versicherungsunternehmen sowohl Sach- als auch Vermögens- und Personenschäden. Häufig geht es dabei um sehr hohe Summen, die eine Privatperson oft gar nicht sofort aus eigenen Mitteln stemmen kann und sich somit ein Leben lang verschuldet. Besonders heikel sind Unfälle mit Personenschäden. Einmal angenommen, Sie sind einen Moment unvorsichtig und laufen vor ein Auto. Der Autofahrer reißt das Steuer herum und verursacht beim Ausweichen einen folgenschweren Unfall, dann müssen Sie hierfür haften. Kamen Personen zu Schaden, die vielleicht einer lebenslangen Pflege bedürfen, dann können sich die Kosten auf mehrere Millionen Euro summieren. Unter einem Vermögensschaden versteht man einen finanziellen Folgeschaden, der aus einem Sach- oder Personenschaden resultiert. Dazu zählen zum Beispiel entgangene Umsätze wegen eines verpassten Geschäftstermins oder aber finanzielle Ausfälle aufgrund einer Berufsunfähigkeit. Da die Konditionen von Anbieter zu Anbieter schwanken, lohnt es sich, auf www.verivox.de die einzelnen Tarife genau miteinander zu vergleichen.

Haftpflicht inklusive passivem Rechtsschutz

Wer eine private Haftpflichtversicherung abschließt, erhält im Schadensfall zunächst einen passiven Rechtsschutz. Das heißt, dass der Versicherer vor der Übernahme der Kosten zuerst prüft, ob überhaupt ein Rechtsanspruch seitens des Geschädigten besteht. Die Überprüfung bezieht sich auch auf die Höhe des Schadens. Sollte der Schadensersatzanspruch berechtigt sein, dann zahlt die Haftpflichtversicherung den betreffenden Betrag direkt an denjenigen aus, der geschädigt wurde. Der Versicherungsnehmer ist jedoch in jedem Fall von der Schadensregulierung ausgenommen, es sei denn, es besteht eine Vereinbarung über eine Selbstbeteiligung in einer bestimmten Höhe.



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