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„Der Womanizer - Die Nacht der Ex-Freundinnen“- 28. Mai 2009 Geschlossen


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FrankLufenberg

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Wohnort: Sindelfingen
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verfasst am 12.05.2009 um 19:51:09 Uhr

„Der Womanizer - Die Nacht der Ex-Freundinnen“ (Ghost Of Girlfriends Past)“

Fantasie, Science Fiction und Okkultes hat zurzeit Konjunktur im Film. Dazu kommt jetzt auch „Der Womanizer“. Es ist eine Anleihe an das alte Charles Dickens Thema – die ich rief die Geister – wie werde ich sie wieder los („A Christmas Carol“).

Promi-Fotograf Connor Mead (MATTHEW McCONAUGHEY) liebt seine Freiheit, seinen Spaß und die Frauen … in dieser Reihenfolge. Er fliegt wie eine Biene von Blüte zu Blüte. Doch wenn er des Honigs überdrüssig ist, macht es ihm auch nichts aus die Ladies abzuservieren. Wenn es sein muss auch im Dreierpack per Videokonferenz.

Connors Bruder Paul (Breckin Meyer) ist das krasse Gegenteil. Er ist romantisch und will seine Freundin Sandra (Lacey Chabert) heiraten. Auf dem Polterabend versaut Connor den restlichen Gästen, mit viel Spott auf die Liebe, den Abend. Zu allem Überfluss begegnet er auch noch seiner Jugendliebe Jenny (Jennifer Garner). Sie ist allerdings die Einzige, die seinem Charme widerstanden hat.

Als es fast zum Eklat durch das Ekelpaket Connor kommt, erscheint ihm der Geist seines Onkels Wayne (Michael Douglas). Er ist Connors Vorbild und hat ihn einst mit der Damenwelt bekannt gemacht. Wayne war zu Lebzeiten derjenige, der keine Party ausließ und jeder Frau den Hof machte.

Onkel Wayne hat seinem Neffen etwas Wichtiges mitzuteilen. Nacheinander erscheinen die Geister all der Freundinnen, die Connor einst sitzen ließ. In einer wilden Jagd entführen sie ihn auf eine irrwitzige Odyssee durch seine bisherigen, aktuellen und sogar künftigen Beziehungen.

Gemeinsam wollen sie herausbekommen, wie aus Connor ein derart rücksichtsloser Womanizer werden konnte. Besteht überhaupt noch Aussicht, dass er jemals die wahre Liebe findet, ohne sie gleich wieder zu verlieren?

Angereichert mit einigen technischen Gimmicks und den üblichen Geisterdarstellungen plätschert der Film so dahin. Wenigsten gibt es genügend hübsche Mädchen anzuschauen, um nicht ganz zu entschlummern.

90 Minuten – aber gefühlte zwei Stunden – brave Unterhaltung für die weiblichen Teenies.

Ab 28. Mai 2009 im KINO.

A.G.Wells für www.diefilmecke.de

Viel Spaß im Kino

Franky