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Filme / Kino / TV Serien Forum

Prison Break Season 4 Geschlossen


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Ascii-HeRo

Dabei seit: 06.11.2005

Beiträge: 363

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verfasst am 30.10.2008 um 05:58:50 Uhr

Original von mTw.PR|cien

Btw2: Deine Thesen basieren auf Spekulationen, Prison Break wurde unbeliebt, weil die Autoren im Autoren-Streik mitgemacht haben und somit das Weiterführen der Serie in Frage gestellt haben .


das stimmt nicht.

die einschaltquoten wurden schon vor dem streik verdammt mies!

serien -> medien -> nu sollte deine frage bezüglich welches studium dir ja beantwortet werden koennen.

ich fuer meinen teil setze mich gerne mal in eine vorlesung, sofern es mich interessiert.
wer über dinge urteilt, die er nicht kennt, hat einen ganz kleinen pimmel!

chuckeh

:: Projektleitung ::

Dabei seit: 13.01.2005

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verfasst am 31.10.2008 um 19:03:57 Uhr

Verdammt unbeliebt sind aber sicher nicht Serien mit 5 oder mehr Mio Zuschauern.

Warum Prison Break oder andere Serien immer wieder Quoten einbüßen müssen, hat so viele verschiedene Faktoren. Vor allem bei Serien, die aufeinander aufbauen, ist nicht gewährleistet, dass Zuschauer aus Staffel 1 auch noch Staffel 4 schauen. Die Chance, dass Zuschauer dann mitten drin einsteigen sehe ich ebenfalls nicht als so groß an.

Ausserdem gibt es in den USA immer gewisse Tage, wo mal Football, Baseball oder sonst irgend eine mega beliebte Sportart ansteht. Mit solchen Tagen fallen die Quoten enorm in den Keller, aber wirklich bei allen Serien und Sendungen, nicht nur bei PB.

Derzeit läuft in den USA vor Prison Break die Sarah Connor Chronicles, was auch sehr beschissen laufen soll. Ein weiterer Faktor, warum man nicht beim Sender bleibt. Es gibt viele Menschen, die sich beispielsweise hier in DE mal nen Dienstag auf RTL reinziehen. Erst CSI Miami, dann House und dann noch Monk. Alles auf einem Sender, hintereinander folgend.

Klar ist die Story teilweise unlogisch weiter geführt worden in manchen Situationen. Aber was beispielsweise den Kampf gegen die Company angeht und "keine Chance", so wurde aber auch relativ deutlich gemacht, dass es OHNE diesen Kampf dagegen überhaupt kein normales Leben geben würde. Am Ende von Staffel 3 machte es für Michael keinen Sinn mehr, da Sara tot schien. Also wollte er Rache, nichts als Rache. Das gleiche nun bei Mahone. Die machen das ja nicht alle aus Fun, nur damit sie nicht ins Gefängnis müssen.

Und HeRo, ja, ich hab schon einige Diskussionen über Quoten in den USA mitbekommen Sowas lernt man auch ausserhalb von Vorlesungen..

cien

Dabei seit: 23.01.2005

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verfasst am 01.11.2008 um 17:38:54 Uhr

Original von Baumann
Original von mTw.PR|cien


Btw2: Deine Thesen basieren auf Spekulationen, Prison Break wurde unbeliebt, weil die Autoren im Autoren-Streik mitgemacht haben und somit das Weiterführen der Serie in Frage gestellt haben .


das stimmt nicht.

die einschaltquoten wurden schon vor dem streik verdammt mies!

serien -> medien -> nu sollte deine frage bezüglich welches studium dir ja beantwortet werden koennen.

ich fuer meinen teil setze mich gerne mal in eine vorlesung, sofern es mich interessiert.
wer über dinge urteilt, die er nicht kennt, hat einen ganz kleinen pimmel! [/quote:d568e6e6ea]

1. sollte man seine Thesen mit Quellenangaben unterstützen
2. halte ich es für sehr fragwürdig, dass im Studienfach einzelne Serien Vorlesungspotential bieten
3. wer sinnlose Dinge schreibt, hat eher einen kleinen Pipi-Mann ,-)

Lonewolff

Dabei seit: 17.01.2005

Beiträge: 106

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verfasst am 01.11.2008 um 20:19:57 Uhr

Fassen wir es so zusammen:

Offensichtlich hat hier nur einer die Serie verstanden und kann uns darüber aufklären wie die Medien in Bezug auf PB funktionieren und umgekehrt, seinem Studium sei dank. Das er dabei Fakten durcheinander wirft (Staffel 1 und Sona..) spielt wohl keine Rolle...

Worauf willst du hinaus? Du sprichst hier jedem User ab, dass dieser auch nur ansatzweise kapiert was in der Serie abgeht und wie sich diese entwickelt, sowohl inhaltlich als auch medial in Bezug zum Streik usw. usf.

Prison Break ist sicherlich nicht so kompliziert, dass nur Verwandte von Marcel Reich-Ranicki diese verstehen werden und zu schätzen wissen.

Das sich Charaktere verändern müssen um eine Serie spannend zu halten ist klar. Trotzdem muss diese Veränderung glaubwürdig sein. Mahones Drogenentzug in Sona in wenigen Tagen ist so ein Beispiel welches unglaubwürdig ist. Auch die Entwicklung zur vierten Staffel hin war ein wenig übertrieben. Es arbeiten, abgesehen von T-Bag, nun alle Charaktere aus den ersten drei Staffeln zusammen, insofern sie noch in der Serie und nicht tot sind. Damit soll man sich also identifizieren, dass Charaktere ihre Grundsätze ignorieren und ganz anders handeln?

Ich persönlich finde zwar die Entwicklung gut, um der Serie nun einen würdigen Abschluss ohne lange Übersprungshandlungen zu ermöglichen. Dieses führt aber nicht zur Identifikation mit den Charakteren der Serie. Man kann sich grundsätzlich eh besser mit geradlinigen Charakteren identifizieren, welches genau dem Gegenteil entspräche... ( = Keine Veränderung..)

cien

Dabei seit: 23.01.2005

Beiträge: 136

Wohnort: Wuppertal
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verfasst am 02.11.2008 um 06:32:21 Uhr

Wow, ich weiß zwar nicht, wieso man soviel Potential in eine Unterhaltungsserie stecken kann, aber man sollte eben nicht vergessen, dass es sich nur um eine Serie handelt - viel zu verstehen gibt es da gar nicht.

B2T: Freue mich auf die nächste Episode ,-)

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